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| IUWR |
ca. KM |
ca. Datum |
Beschreibung |
| Reparatur | 103.000 | 06_2026 |
Der Öldruckschalter ist undicht und muss ersetzt werden. Ich hatte ihn schon mal angezogen, aber es schwitzt trotzdem ordentlich aus ihm raus.
-W- neuer Öldruckschalter von Motorradteile Stark
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| Info | 102.000 | 06_2026 |
Für eine Tour durch das schöne Weserbergland wurde das Puig Windschild von 2009 reaktiviert und ein neuer schicker Halter erstellt. Nun passt die Scheibe zu meiner Größe und auch längere Strassentouren sind entspannt möglich.
Das Weserbergland ist eine tolle Option für ein paar Kurven und Berge hier oben im Norden Deutschlands. Direkt daneben liegen auch der Teutoburger Wald und der Harz. Schön wars :) auch wenn der Regen uns häufiger "besucht" hat.
Auf der Rückfahrt ist mir das Kupplungsseil durchgerissen - naja 100Tkm und 34 Jahre sind ein solider Wert für den ersten Zug(!) Die letzten 40 km mussten daher ohne Kupplung überstanden werden - nicht schön, hat aber bei sehr langsamer und vorsichtiger Fahrweise gut funktioniert.
-W- neues Kupplungsseil von Motorradteile Stark (super schnelle Lieferung!)
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| Reparatur | 101.600 | 05_2026 |
Es haben sich noch ein paar Arbeiten ergeben, die nun auf einer kleinen TET Niederlande Tour vom Kloster "Ter Apel" bis Emmen getestet werden konnten. Alles lief prima und alles hätte nicht besser funktionieren können :)
Der Spritverbrauch lag auf dieser Tour bei 4,63 l/100km. -> Vor der Vergaser-Revision lag er bei gut 7 Litern/100km... die Nadeln+Düsen waren wohl mehr als "durch"
Nun werde ich es noch mit der Vergaser-Optimierung nach Helmut Heuslers "BMW Zweiventiler von 1969-1996 - Boxer-Technik" für die 32mm Vergaser der R80 Modelle probieren.
Dabei werden die Nadeln auf 2,445 mm in zylindrischen Bereich herunter-"geläppt" und zusammen mit den nächst-kleineren Düsen der Größe 2,66mm verwendet.
Ob mir das Runter-"Läppen" wirklich gelingt, wird sich zeigen. Ansonsten versuche ich einen kundigen Schrauber zu finden, der dies für mich durchführen könnte... :)
Die Ursache für das hochfrequente, kratzende Geräusch nach dem Kaltstart ist gefunden => der Anlasser war es!!
Anscheinend war das Fett im Anlasser so alt, dass es erstmal ein wenig warm werden musste, damit sich der Freilauf (das Zahnrad, das in die Schwungscheibe greift) wieder vollständig zurückzieht. Solange hat der Anlasser mit dem hochfrequenten Geräusch um Hilfe gerufen aber verstanden hatte ich ihn nicht.
Derweil mein Getriebe bei Patrick gut versorgt wurde und der Anlasser bei den letzten Teststarts ein wenig eigenartig klang, habe ich diesen nach der Anleitung aus der Datenbank des 2-Ventiler-Forums revidiert.
Die HE-Bremse hat sich Top zuverlässig und sauber dosierbar dargestellt. Es fühlt dich deutlich sicherer als in der originalen Version an! Den HE-Adapter habe ich in schwarz lackiert, nun passt er viel besser zum farbenfrohen Rest. :)
-W- Getriebe geprüft und neu ausdistanziert durch Patrick von Krad-Kultur.de.
-W- Vergaser-Revision - neue Dichtungen, neue Mebranen, neuer Schwimmer links, Umbau auf direkte Choke-Bedienung an den Vergasern, neue Nadeln, neue Nadeldüsen 2,68. + Synchronisation mit dem "TwinMax" => nun deutlich geringerer Verbrauch von nur noch 4,65 l/100km :)
-W- Anlasser-Revision - komplett zerlegt, Ultraschall gereinigt und neu gefettet.
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Reparatur Update | 101.000 | 02_2026 |
Die 100.000 km sind nun überschritten :) Aber es sind einge ToDos zusammengekommen.
Allgemeines: (erledigt)
-W- "Staburagsen" (Fetten) der Kardan-Mitnehmerverzahnung zum Hinterachsgetriebe (HAG) - vielen Dank ans 2-Ventiler-Forum für die Tips zu den 107 Nm am Schwingenlager!!
-W- Ölwechsel Motor - Liqui Moly 20W-50
-W- Ölwechsel Getriebe - Castrol 75W-140
-W- Ölwechsel HAG - Castrol 75W-140
- Umbau auf die kleine Brotdose. => Der Dakar-Vorbau ist seit 2021 drauf und kommt nun wieder ins Regal. Da der Kabelbaum entsprechend vorbereitet ist, ist der Umbau in max. 1 Stunde erledigt - fast nur "plug-and-play". Den Schalter für die Handy-Stromversorgung musste ich anders lösen, da der bisherige Schalter im großen Cockpit nun im Regal liegt ;)
- QuadLock-Halter für die Handy-Navigation auf der Lenker-Querstrebe.
- Rückrüstung auf die Alpha-Tech Fußrasten.
- Paralever-Einzelsitzbank 5 cm höher aufgepolstert und neu bezogen. Zusätzlich habe ich den Sozius-Sitz (Anbringung auf dem Gepäckträger) neu gepolstert und ebenfalls passend neu bezogen. Einfach nur schwarz war mir zu langweilig ;)
Bilder:
Stehprobe - die "Kleinen" werden groß :)
vorn
links
Sitze
Cockpit
oben
Spass im Nieselregen
Gabel: (Tests erfolgreich abgeschlossen => bleibt so!)
Gabelfederung fühlt sich nicht gut an -> Bodenwellen schlagen durch und beim Bremsen taucht sie sehr/zu tief ein.
Vorbereitung: Gabel komplett zerlegt und geeinigt.
- Ansatz 1: eigentlich habe ich bei Omnia-Racing neue Federn mit höherer Federrate von "Andreani" 111-120kg (Standard 75-80kg) vom Typ 400/022 bestellt. Der Kauf und der Versand aus Italien klappte wunderbar und sie kamen schon nach kurzer Zeit bei mir an.
Leider passten diese Federn nicht ins originale Tauchrohr der 92er R80GS Gabel. Sie haben einen zu großen Durchmesser und kommen im Rohr schon nach ca. 3 cm nicht am Gewinde für die oberen Deckel vorbei (der Rohr-Durchmesser ist dort etwas geringer).
Ebenso sind die Andreani-Federn insgesamt deutlich länger als die Promoto-Federn (siehe Foto). Für mich stellte sich daher die Frage, ob sie soweit zusammengedrückt werden können, um den Gabeldeckel aufschrauben zu können.
Dies konnte ich leider nicht testen, da sie ja gar nicht ins Rohr hineinpassten.
Ich sollte die bisher verwendeten Federn vermessen und sie haben sich mit ihrem Lieferanten dazu ausgestauscht. Es wurden mir daraufhin andere Federn vom Typ 400/017 empfohlen, die passen sollten. Auf der Webseite werden diese allerdings als passend für die Honda Transalp XLV650/700 geführt.
Das wäre wahrscheinlich schwer beim TÜV geworden und so habe ich diese Option nicht weiter verfolgt.
Den Versand der Rückabwicklung musste ich leider auf meine Kosten (17 Euro) durchführen, aber die sonstige Rückzahlung hat schnell und problemlos funktioniert.
=> Lösung 1 -> gescheitert
- Ansatz 2: Wilbers/Promoto Federn kommen wieder rein. Diese sind länger als die origonalen Federn und werden daher ohne die typischen Vorspannhülsen (GS 159mm, GS-PD 169mm) verbaut.
Im 2-ventiler.de-Forum wird oft Fuchs-Gabel-Öl aufgrund der eindeutigen Viskosität in den entsprechenden Temperaturbereichen empfohlen - links (Compression/Druckstufe) SAE 2,5, rechts ("Rebound"/Zugstufe) ATF III (entspr. ca. SAE 7,5), Luftkammer von 140mm.
Fuchsöl hatte ich nicht da und wollte es vor Ort kaufen und so ist es Liqui Moly - links SAE 5, rechts SAE 10 geworden - die Luftkammer beiderseits 140mm. Die Luftkammer-Messung habe ich erstmalig für die klare Einstellmöglichkeit der Gabel verwendet
-> es klappt gut, wenn die Gabel ausgebaut ist auf der Werkbank montiert werden kann. Wie es als kleine Wartung im eingebauten Zustand funkioniert ... muss ich mir irgendwann später ansehen ;)
=> Lösung 2 -> Ich bin begeistert von der neuen Kombination aus unterschiedlichen Ölen für Zug- und Druckstufe, also rechts und links!
Ich hatte schon mehrfach (s.u.) mit dünnerem und dickerem Öl getestet, aber immer identisch in beiden Holmen.
Nun funktioniert dies deutlich besser! Mehr Kontrolle, kein heftiges Eintauchen beim Bremsen mehr und kein Durchschagen von Bodenwellen in den Lenker!
Die ersten paar Kilometer sind gemacht, aber die eigentlichen Tests beim Endurowandern stehen noch aus. Ich bin gespannt :)
-W- Ölwechsel Gabel - Liqui Moly - links SAE 5, rechts SAE 10 - Luftkammer 140mm beiderseits
Bremse vorn: (Tests erfolgreich abgeschlossen => bleibt so!)
- Bremsleistung vorn noch immer unbefriedigend, die Sinterbeläge sind nahezu runter und am Bremssattel lösen sich die weißen Schutz-Gummiringe auf
Vorbereitung: Revision des Bremssattels: => Komplettzerlegung, Ultraschallbad, neue Dichtungen/Reparaturkit, neue Bremsflüssigkeit
Ansatz: Einsatz HE 320mm Bremsscheibe mit Adapter für originale Brembo-Bremse mit neuen organischen Belägen.
=> Lösung: Der Einbau war problemlos. Erste Erfahrungen sind vielversprechend. Einfahren und Testen steht nun an.
-W- Wechsel Bremsflüssigkeit - DOT4
-W- Wechsel Bremsbeläge - organisch
-W- Wechsel Bremsscheibe - HE3 20mm
Federbein: Tests erfolgreich abgeschlossen => bleibt so!
- Das bisher eingesetzte WP Federbein klingt nach einer "Luftpumpe" -> Dichtungen sind durch und Fahren ist nur noch mit komplett geschlossener Zugstufe möglich.
Desweiteren stellt sich immer mehr heraus, dass die Standardfeder mit 75-80 N/mm² schon zu schwach für mich allein und erst recht für den Soziusbetrieb oder Touren mit Gepäck ist.
Ansatz 1: Federbein-Service und Einbau einer stärkeren Feder.
Leider habe ich keinen Anbieter finden können, der für das alte Teil von 1995 noch Service anbietet. Früher hat das wohl auch Wilbers mit übernommen, bieten sie aber nicht mehr an.
Der Hersteller WP konzentriert sich auf die aktuellen Mopped-Modelle, sodass auch keine anderen Federn für das gute alte Stück in halbwegs naher Zukunft zur Auswahl verfügbar wären ... ist halt schon ein altes Schätzchen ;)
=> Lösung 1: gescheitert.
Ansatz 2: Wechsel auf ein Öhlins BM051 mit stärkerer Feder vom Typ 00698-39 mit 110N/mm². Diese Feder ist die Empfehlung des Technik-Teams von Öhlins-Deutschland nach entsprechendem Austausch für mein Fahrergewicht inkl. Klamotten und typischem Rucksack von ca. 115kg.
Die Q sackt schon beim Abbocken vom Hauptständer nicht mehr so tief ein und beim ersten Draufsetzen war es ein vollkommen anderes Gefühl. Nun merkt man, wie überfordert die 75Nm Feder gewesen ist...
Das Fahren fühlt sich insgesamt stabiler, direkter und deutich kontrollierter an. Kein Hoppeln und Durchschlagen des Hecks schon bei leichten Feldwegen mehr. Das erinnert mich wieder an die Wendigkeit und das Fahrgefühl meiner damaligen Yamaha TT600s Belgarda :)
Mit diesem neuen Gefühl, wird einem der vorherige Mangel erst richtig bewusst... KRASS!! Auch mit Sozius eine vollkommen andere Welt!
=> Lösung 2: Es funktioniert SEHR gut! Ich bin begeistert und freue mich auf die kommenden Erfahrungen :)
Motor: gelöst :) -> siehe oben 05-2026 (es war der Anlasser)
Aktuell ist aufgefallen, dass er für kurze Zeit (1 Minute) nach dem Kaltstart auf beiden Zylindern "rasselt/kratzt"? - dann ist es weg und er läuft seidenweich...?
- Theorie 1 nach einer Erfahrung aus dem 2-Ventiler.de-Forum: (geprüft -> nicht zutreffend)
Beim Einbau ist der Kolben richtig herum einzusetzen. -> Ein kleiner Pfeil muss Richtung Ausgang zeigen.
Da ich damals beim Einbau des PowerKits keine Fotos gemacht habe, habe ich den rechten Zylinder geöffnet und geprüft
=> passt alles! Pfeil ist richtig herum verbaut, die Zylinder usw. sehen gut aus - und zeigen sonst keine Auffälligkeiten
- Theorie 2: Vielleicht kommt beim Start nicht genügend Öl an den Kolben an? Könnte dies am Thermostat und Ölkühler liegen? Ist die Ölpumpe zu schwach? Der Öldruck wird zu keiner Zeit durch die Kontroll-Lampe angemeckert.
=> Ganz frisches Öl brachte keinen Unterschied... weiter beobachten.
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| Info | 97.800 | 08_2023 |
Die 2.500km Einfahrstrecke wurde ganz nach Vorgabe durchgeführt.
Die ersten 1.000km mit max. 4000 U/min. dann Ölwechsel und dann nochmal 1.500km mit max. 5000 U/min - man muss sich schon zusammenreissen :)
-W- Ölwechsel Motor - Liqui Moly 20W-50
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| Update | 94.700 | 04_2023 |
Siebenrock - Umstellung auf 980ccm mit Siebenrock Powerkit mit ext. Ölkühler + Thermostat.
Wegen des Dakar-Vorbaus und des nun mittigen sitzenden Ölkühlers muss die Hupe unter den Sitz neben die Batterie umziehen.
Nun mal 2.500km ruhig einfahren ... :)
-W- Ölwechsel Motor - Liqui Moly 20W-50
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| Info | 94.300 | 07_2021 |
Die BMW hat eine kleine "Schwester" in Form einer "Honda Dominator NX650 RD08" an die Seite gestellt bekommen :)
Daher aendert sich der Fokus der GS ein wenig:
Für mehr Langstrecke wurde der Dakar-Vorbau und das große Reise-Heck wieder montiert.
Mal mit 2-Mann-Sitzbank und mal mit dem eigentlich für den kleinen Tank vorgesehenen umgebauten 1-Mann-Sitz - sieht gar nicht schlecht aus :)
Ein Versuch mit dem originalem Windschild ist allerdings beim Versuch geblieben ... das geht gar nicht - Windabrisskante mitten im Gesicht -> also einfach weiter ohne Schild :)
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Reparatur Wartung | 94.100 | 10_2020 |
TÜV steht an und das originale Federbein hinten leckt ... Das Thema hatte ich schon länger im Hinterkopf und wollte nicht wieder auf ein originales Federbein zurück.
Somit in den Kleinanzeigen nach Ersatz gesucht und in einem originalem WP (ohne Ausgleichbehälter) für die Dakar-Modelle gefunden.
Die Einstellung des Negativ-Federweges erfolgte nach diversen Infos aus dem Netz nach bestem Wissen und Gewissen... passt aber!
Gleichzeitig wurde das Gabel-ÖL, auf Basis der Tipps aus dem 2-Ventiler.de-Forum, auf ganz dickes Wilbers SAE 20 getauscht. Die ebenfalls empfohlenen progressiven Gabelfedern von Promoto sind ja schon seit 2009 im Einsatz.
-W- Ölwechsel Gabel - Wilbers SAE 20 beiderseits - 420ml links und rechts
Fazit: Es ist kein Vergleich zu vorher! So viel Ruhe im Fahrwerk (vorn und hinten) auf der Strasse und auch beim Enduro - Wandern auf
unbefestigten Wegen hatte ich noch nie! - Super gut!!!
(Wie sich im Vergleich wohl so ein voll einstellbares Öhlins Federbein anfühlen mag?... vielleicht mal später :) )
Neuer Grobstoller vorn: Continental TKC 80. (ich hab's getan! s.u.) Er macht einen sehr guten Eindruck auf der Strasse und auch abseits davon. Wenn der hintere Mitas E09 blank ist, kommt auch dort ein TKC 80 hin! :)
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| Info | 93.700 | 05_2018 |
Der R45-Tank ist leider undicht :( alles für die Katz ...
Daher kommt der Dakar-Tank wieder zum Einsatz. Das kurze Heck kann auch mit einem GS-Sitz weiter verwendet werden - der Flexibiltät der Teile sei Dank!
Die eigens konstruierte und neu bezogene Sitzbank kommt zusammen mit dem Tank auf den Dachboden ... Naja, 35 Liter Tank-Volumen sind auch richtig nett :) =>
so ist sie nun im Einsatz
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| Update | 93.600 | 05_2018 |
Endgültiger Zusammenbau:
Einfahren und Einstellarbeiten aller Komponenten: Ventile, Vergaser, Zündung usw.
"Neue" Teile insgesamt: "kleiner" R45-Tank, angepasste und selbst bezogene Sitzbank, kurzes Heck mit HPN-Kotflügel (komplett mit Kabelbaum, Blinker, Rücklicht, Spritzschutz),
SWT-Fußrasten, tiefes vorderes Schutzblech, kompletter Kabelbaum, instandgesetzter Motor, instandgesetztes Getriebe, Gas- u. Chokezüge und viele Kleinigkeiten mehr.
kleiner Tank01
kleiner Tank02
kleiner Tank03
kleiner Tank04
kleiner Tank05
-W- Ölwechsel Gabel - testweise mal ganz dünn - Wilbers SAE 5 - beidseitig nach BMW Vorgaben beidseitig mit 420ml befüllt.
-W- Wechsel Bremsflüssigkeit - DOT4
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| Update | 93.600 | 12_2017 |
Neuaufbau Kabelbaum:
Da der Kabelbaum auch schon fast 30 Jahre alt war und dadurch seine besten Zeiten hinter sich hatte, wurde ein komplett neuer Kabelbaum erstellt. Ich habe mich erstmal gegen eine Motogadget M-Unit entschieden, da mit Einsatz von Relais eine "analoge" wartungsarme Lösung möglich ist.
Die Anzahl der Kabel ist natürlich größer als bei der M-Unit.
- Der wichtigste Grundgedanke war, möglichst kurze und direkte Wege von der Stromquelle zum Verbraucher zu haben (Quelle => Sicherung (=> Verteiler) => Relais => Verbraucher).
- Durch den Einsatz von Relais sind fast alle Kabel zu den Amaturen/Schaltern am Lenker als Masse-Schaltung ausgeführt. D.h. für den Lenker gibt es einen "zentralen" Masseanschluss, sodass alle Schalter am Lenker auf Masse liegen.
- Für den "Plus-Strom" gilt: Quelle => Relais (mit Abzweiger zum Schaltkreis des Relais). Zum Schalten des Relais wird Masse vom jeweiligen Lenkerschalter zum Masse-Schaltkontakt des Relais geführt.
- Die einzige Ausnahme ist der Blinker-Stromkreis. Hier wird mit einem kleinen digitalen "Impulsgeber" Dauerplaus zu "Blink-Plus" umgewandelt und dann am Lenker nach rechts oder links "geschoben". Hinter dem Lenkerschalter hängen alle Blinker einer Seite parallel an dem "Blink-Plus" inkl. der Kontrolleuchte.
=> Das originale Monster-Blinkrelais ist das bei endlich rausgeflogen und ein(1) Blink-Schalter der G/S am Lenker verbaut worden. Wer kam bei der GS auf die Idee drei(3) Tasten nur zum Blinken zu verbauen...???
- Standlicht und Cockpit-Beleuchtung wird nicht extra geschaltet, sondern direkt mit der Zündung aktiviert.
- Der Kabelbaum besteht grob aus zwei Teilen: dem Motor-Kabelbaum, also allem was das Mopped zum Fahren braucht und
dem StVO-Kabelbaum, also alles was Beleuchtung usw. angeht und zusätzlich den Blinker-Kabelbaum.
- Fast alle Kabel sind mit mind. 1,0mm² ausgeführt, damit der Baum möglichst robust ist.
- Die Kabel wurden nicht als dickes Bund ganzheitlich mit Isoband umwickelt, sondern in funktionalen Gruppen in Bourgierrohr ("Schläuchen") geführt. Somit ist jederzeit ein Verfolgen aller Kabel möglich, um Fehler nachvollziehen oder Änderungen vornehmen zu können.
- Der Hauptteil des Kabelbaumes verbleibt zwischen Tank und Motor.
Alle Steckverbindungen sind in Gummischläuchen eingepackt/geführt, sodass Nässe möglichst kein Angriffspunkt gegeben wird.
- Alle "periphären" Teile wie Schalter, Cockpit, Heck usw. werden mit Steckverbindungen angebunden. So ist z.B. das Wechseln zwischen langem und kurzen Heckteil jederzeit möglich. Jedes Heckteil hat einen eigenen neuen Kabelbaum, Rücklicht und Blinker, sodass dieses nur angesteckt werden muss.
Ebenso kann zwischen verschiedenen Cockpitversionen (Mini,
Mini2,
Brotdose,
Brotdose2,
Dakar) gewechselt werden.
- Das Zündschloss ist für eine "Cleane-Optik" des Mini-Cockpits zwischenzeitlich unter die Sitzbank
verlegt worden.
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| Update | 93.600 | 04_2017 |
kleiner Tank:
Motor und Getriebe waren nun "neu" und so war mir nun die bisherige Optik des Bocks zu fett ;) Ein neues und leichteres Design musste her...! Einen R45 Tank hatte ich noch rumliegen und ein kürzeres Heck ebenfalls. Mal sehen was sich daraus machen lässt...
Da der R45-Tank und ein GS-Sitz technisch nicht zusammenpassen, wurde ein "GS-Backup-Sitz" vorn abgesägt und an den Tank angepasst und auch die Form ein wenig geändert.
Für die Harmonie der Sitzoptik, habe ich mir extra eine neue-alte Nähmaschine (PFAFF 1222 - geiles Teil!, aber anderes Thema...) gekauft und mich ans Nähen eines neuen Bezugs herangetastet ... "Mein erstes Mal" :) Damit durch die Nähte des Kunstleders kein Wasser dringen kann, habe
ich einen kompletten "Unterbezug" aus Goretex-Stoff angefertigt und diesen unterhalb des Ober-Bezugs fest am Sitz angebracht. Um Variationen verschiedener Ober-Bezügen zu möglichen, wird der jeweilige Ober-Bezug durch dicke eingenähte Klettbänder am Sitz gehalten.
Der Goretex-Unterbezug hat die Gegenstücke dazu. Das hält super und ist trotzdem wechselbar :) Gleichzeitig wurden Tank, Heck, hinteres Schutzblech, Eigenbau Alu-Blinkerhalter hinter dem Rücklicht, Eigenbau Alu-Spritzschutz unterhalb des hinteren Kotflügels und ein
kaputtes tiefes vorderes Schutzblech erstellt/repariert/zusammengebracht und passend lackiert. Im ersten Ansatz in beige und dann im Zweiten in weiß und schwarz:
1 ,
2 ,
3 ,
4 . Alternativ passt auch der Dakar-Tank mit dem GS-Sitz und "Brotdosen-Cockpit".
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| Reparatur | 93.600 | 12_2016 |
Motor-Revision:
Da nun das Getriebe schon mal raus ist und der Motor auch nicht jünger ist ... habe ich den auch ausgebaut und fast komplett zerlegt - nur die Kurbelwelle und Pleuel habe ich nicht angefasst. Das war mir zu "heiss" und sie zeigte bisher auch keine Auffälligkeiten.
Dann alles vom groben ÖL, Enduro-Schmodder und Brandresten
befreien und mit Kupferbürsten und Proxxon-"Dremel" bis ins Kleinste wieder schick machen - innen und außen.
So gehen die Feierabende und Wochen ins Land, da Putzen grob 90% der Zeit eines solchen Projektes ausmacht, wenn man so viel wie möglich erhalten will. Ist aber auch egal, ist ja "schon" Winter :) Dann alle Dichtungen, Verschleißteile, Steuerkette usw. neu bestellen und alles penibel wieder zusammenbauen.
Den Rahmen ebenfalls komplett reinigen und dann ein gefühlt NEUES Mopped wieder zusammenbauen.
-W- Ölwechsel Motor - Liqui Moly 20W-50
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| Reparatur | 93.600 | 05_2016 |
Getriebe-Revision:
Auch nach dem Fetten des Kardans verschwanden die Geräusche nicht so richtig... Ein paar Touren wurden noch gefahren, aber das schlechte Gewissen schlich sich immer mehr ein, obwohl die Saison gerade erst begonnen hatte...
Wenn es nicht der Kardan war, dann muss es wohl das Getriebe sein ... "Getriebe - oh nein, bloss das nicht!!" Aber was nützt das Jammern, es musste raus! Die Option, es einfach in eine Werkstatt zu geben, habe ich nach den ersten Telefonaten abgehakt.
Motorräder werden ja auch nicht mit der Kreditkarte repariert!!
Allein habe ich mich da aber auf keinen Fall herangetraut. Zum Glück habe ich Hilfe vom Fachmann in Person von "Willi" aus Rastede angeboten bekommen :)) Er schraubt BMWs schon seit gefühlt 500 Jahren und weiß IMMER einen Weg! Also Getriebe raus, alles bei ihm in die Werkstatt und
zerlegen 2 3 begutachten und alle
Lager neu bestellen. Mehr ist zum Glück nach 93.800 km nicht kaputt :) Danach alles penibel reinigen und mit Willi wieder zusammenbauen. 1.000 Dank dafür!!!
-W- Ölwechsel Getriebe - Castrol 75W-140
-W- Ölwechsel HAG - Castrol 75W-140
-W- Wechsel Bremsflüssigkeit - DOT4
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| Info | 93.100 | 4_2016 |
Neuer Grobstoller "Mitas E09" für hinten als Ersatz für den nun blanken Grobstoller T63. Die bisherge Strassen-Hinterradfelge geht in die Bucht.
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| Reparatur | 90.500 | 07_2015 |
Vergaser-Revision:
Komplett-Zerlegung und Reinigung beider Vergaser. Austausch aller Verschleißteile. Herantasten an das Synchronisieren per neu angeschafftem "TwinMax". Vielen Dank an Willi aus Rastede für das "Bad im Ultraschall" !!! :)
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| Wartung | 90.300 | 05_2015 |
Prüfen und "Staburagsen" (Fetten) der Kardan-Mitnehmerverzahnung zum Hinterachsgetriebe (HAG) - Ich durfte Jan alias "Brainstorm79" dabei ein wenig unterstützen :) - Vielen Dank!!!
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Info Wartung | 83.100 | 04_2013 |
Neuer Stollen-Reifen "Mitas E09" für vorn als ersten gemeinsamen Grobstoller-Einsatz zusammen mit dem hinteren Stollenreifen Michelin T63.
Die "Kompromiss-Orientierung" aus vorn Touren-K60 und hinten Stollen-T63 für gelegentlichen Strasseneinsatz entfällt komplett, da damit der Offroadanteil immer zu stark eingeschränkt war.
Fahren auf der Strasse muss bei Nässe nun etwas vorsichtiger angegangen werden, ansonsten gibt es mit den Grobstollern keine Einschränkungen.
-W- Ölwechsel - Liqui Moly 20W-50
-W- Wechsel Bremsflüssigkeit - DOT4
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| Reparatur | 81.500 | 07_2011 |
Austausch des Lichtmaschinen-Rotors nach Defekt. Beim Einstellen der Ventile und zugehöriger Kontrolle der Zylinderkopfmuttern wurde festgestellt, dass sich die beiden oberen Stehbolzen des rechten Zylinders nicht mehr ausreichend anziehen lassen - "verd...Sch...."
Zum Glück gibts "meinen" Schraubermeister Eberhard aus Münster, der mit mir, vielen Erklärungen, viel Geduld und super Tipps den Gewinden durch Helicoil-Einsätze wieder zur Funktion verholfen hat. Nochmals Tausend Dank dafür!!!
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| -Info- | 79.350 | 12_2010 |
Der Strassen-Mitas E08 macht sich richtg gut!... aber leider war in 2010 nicht viel los mit Moppedfahren und in 2011 wird's nicht anders werden... andere Projekte gehen momentan vor ...
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Update -Info- | 79.000 | 04_2010 |
Strassen-Radsatz:
Die "Strassen-Hinterrad-Felge" hat nun einen Mitas E08 zum Test bekommen. Vorn somit weiter den Tourenreifen Heidenau K60 und hinten Strassen Mitas E08. Die ersten Meter fühlten sich sicher und auch im Vergleich zum Touren K60 noch viel mehr nach "Strassenreifen" an.
Wer hätte das gedacht? ;) ... Später mehr...
-W- Wechsel Bremsflüssigkeit - DOT4
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| Info | 78.200 | 08_2009 |
1. richtiger Mopped-Urlaub:
Der Mopped-Urlaub in Süd-Frankreich ist leider schon zu Ende... Es war fantastisch und wird mir immer in bester Erinnerung bleiben! Das Land ist traumhaft - hinter jeder der unzaehligen Kurven bietet sich ein neuer toller Ausblick auf den
nächsten Gipfel, einen tuerkis-blaue See oder Fluss oder eines der tollen,
urigen und alten Haeuser. Die vielen Kurven und Berge waren als "Flachlandtiroler von der Nordseeküste" mehr als ungewohnt und jede einzelne ist eine neue Herausforderung! Ich hatte vor allem vor den alpinen Offroad-Strecken mit dem z.T. recht
grobem Schotter grossen Respekt und bin sie lieber mit Vorsicht angegangen. Ziel der Übung war natürlich auch, auf den eigenen zwei Raedern und mit allen Knochen am rechten Fleck wieder nach Hause zu kommen!
In etwas mehr als einer Woche durfte ich fast genau 4.000 km Strecke genießen :)
Die BMW lief super und hat alles klaglos gemeistert. Lange Landstrassen-Etappen, wie eine 500 km Tagestour zum Grand Canyon du Verdon, waren ohne Probleme zu genießen. Traumhaft waren auch die Offroad-Touren zu diversen Zielen im Piemont!!! Was für eine tolle Landschaft!!!
Und weil alles so gut lief, habe ich sogar die 1.200 km Rückreise (ungeplant) komplett an einem(1) Stück zurückgelegt. Bei nächsten Mal werde ich aber eine extra Übernachtung für mehr Genuss und Entschleunigung einer solchen Reise einplanen! Der Weg ist das Ziel! :)
- Beim Hinterrad kamen zwei Räder zum Einsatz. Die An- und die Rückreise mit einem Heidenau K60 und die Strecken vor Ort mit einem Michelin T63. Vielen Dank an Willi für den Transport des zweiten Hinterrades!!!
- Der K60 ist meine Referenz bei strassenorientierten Touren und sich auch hier wieder TOP geschlagen. Mit insgesamt 12.600 km hat er anschließend sein wohlverdientes Ende erreicht.
- Der T63 hat sich vor Ort nicht aus der Ruhe bringen lassen. Onroad waren auch Schräglagen bis zu den Zylindern möglich und Offroad sorgte er immer für ausreichend Vortrieb und Kontrolle. Er hat diesmal auch keine Stollen verloren!
- Für das Vorderrad stand kein Zweit-Rad zur Verfügung, sodass ein Heidenau K60 die kompletten 4.000 km übernommen hat. Für die Offroad-Strecken wäre auch hier ein T63 für mehr Kontrolle wünschenswert gewesen.
Er hat sich aber sonst als TOP Allrounder für eine Mischung aus viel Strasse und ein wenig Offroad bewiesen.
Natürlich ist es besser vorn und hinten den gleichen Reifen zu fahren!
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| Wartung | 74.200 | 08_2009 |
Wartung:
-W- Olwechsel Motor Castrol 10W-40
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| Update | 74.200 | 08_2009 |
Es ist wieder ein Michelin T63 auf der zweiten Felge montiert. Der Conti TKC80 wurde erstmal nicht getestet. Das Mopped ist reisefertig und für den kommenden Südfrankreich-Urlaub vorbereitet :)
Unter anderem hat sich ein Paar Edelstahl-Krümmerschützer angefunden und soll nun seine Wirksamkeit unter Beweiß stellen. Weitere Infos wird es nach dem Urlaub (JUHU!) geben :)
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| Reparatur | 72.500 | 04_2009 |
Das zweite Hinterrad ist wieder nakisch, denn der Michelin T63 hat auf seiner ersten Wochenend-OffRoad-Tour (gesamt ca. 900 km) mehrere Stollen
verloren-->verloren... LEIDER, denn er macht richtig Spaß mit ordentlich Grip im Gelände und auf der Strasse!! Somit muss der K60 wieder als Allrounder herhalten - naja,
macht er ja auch super :) Ich bin momentan, entgegen meiner Überzeugung zum Protest gegen die Conti-Mitarbeiter-Politik, doch daran interssiert zu testen, wie sich der TKC80 Offroad und OnRoad so anstellt... mal sehen, wie sich die Entscheidungsfindung so entwicklt...
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Upate Wartung | 71.500 | 01_2009 |
Gabel-Umbau:
Progressive Gabelfedern von Wilbers, neue Simmeringe, Gabelöl SAE 7,5 und Lucas Sintermetall-Bremsbeläge, neuer Vorderreifen - wieder Heidenau K60 - da der Alte mit DOT in 2004 langsam zu alt wurde, für mehr Grip im Gelände gibt es ein zweites
Hinterrad mit einem Michelin T63 - ich bin gespannt, aber eine erste 10 Minuten Testfahrt bei Minus 3 Grad war schon mal vielversprechend :)
-W- Wechsel Bremsflüssigkeit - DOT4
-W- Bremsbeläge - Lucas Sintermetall
-W- Ölwechsel Gabel - Wilbers SAE 7,5 - beidseitig nach BMW Vorgaben mit links und rechts 420ml befüllt.
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| Update | 71.000 | 07_2008 |
Paris-Dakar-Tank:
35 Liter Paris-Dakar-Tank in abgeschliffener Rohfassung bekommen,
Höherlegung des optionalen Windschildes für Autobahnetappen, da die Windabrisskante zu tief war,
schwarze asymetrische Kofferträger (symetrische große Koffer werden weiterhin montiert),
Erweiterung der Lackierung an Tank
(noch eins), Kotflügel und Lampenmaske
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Reparatur -Wartung- | 68.000 | 04_2007 |
Wartung:
neuer Öldruckschalter, neuer Neutralschalter (beide sifften vor sich hin, nun trocken), aktuell nur noch leichter Nebel an Steuerkettendeckel
-W- Olwechsel Motor Castrol 10W-40
-W- Ölwechsel Getriebe
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| Update | 65.000 | 02_2007 |
neuer linker Kofferträger für symetrische Koffergröße, neuer linker (großer) Koffer, neue Lackierung in farbenfrohem schwarz, neue Stösselgummies
(waren bei Kauf schon leicht matschig, sifften nun aber) und dabei gleich neue Kolbenringe, Zylinder und Kolbenverschleiß messen lassen -> alles OK, alle Öle neu, Stahlflex + neue Bremsflüssigkeit, tiefer Auspuff: BSM Future (mit ABE)
-W- Ölwechsel Motor - Liqui Moly 20W-50
-W- Ölwechsel Getriebe - Castrol 75W-140
-W- Ölwechsel HAG - Castrol 75W-140
-W- Bremsbeläge - organisch
-W- Wechsel Bremsflüssigkeit - DOT4
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| Update | 63.500 | 08_2006 |
neuer Hinterreifen, Laufleistung ca. 8000 km (Tausch aufgrund geplanter Teilnahme an Endurotreffen mit ca. 130km Endurowandern, leider musste ich kurzfristig absagen :( ) er wäre auf Strasse bestimmt noch für 2000km OK gewesen, vorn noch gut (ca. 50%)
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| Update | 59.000 | 06_2006 |
hoher vorderer Kotflügel, großer Motorschutz von Touratech, Auspuff-Sammlerschutz aus V2A am Hauptständer (ganz schön schwer, sodass der Ständer zu kämpfen hat, um oben zu bleiben)
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| Update | 58.000 | 04_2006 |
Einmannsitzbank (neu aufpolstern lassen) mit Gepäckbrücke, kleine Lampenmaske ("Brotdose") und Blinker vorn, universale Verkleidungsscheibe für kalte Tage und lange Strecken (Hersteller: Puig), tiefe Fussrasten von Alpha-Tech,
Daytona Griffheizung mit anderer stufenloser Steuerung von Richter-Elektronik
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| Update | 55.500 | 07_2005 |
neue Reifen: Heidenau K60, vorn & hinten, super Kompromiss zwischen Strasse und Offroad, lange Lebensdauer, Super Grip auf der Strasse auch bei Nässe, ordentlich Grip beim Endurowandern auf Wald- und Feldwegen, mögliche Drifts sind gut kontrollierbar
(der Conti TKC 80 wäre wohl eine ähnlich gute Wahl, doch ich verweigere den Kauf sämlicher Conti-Produkte seit Bekanntwerden des negativen Umgangs mit den Mitarbeitern aus Profitgier; Diskussionen sind willkommen!)
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| Info | 54.500 | 04_2005 |
Kauf, Bj. 1992, vier Vorbesitzer, guter Allgemeinzustand, ein Jahr Garantie (wurde nie in Anspruch genommen), Reifen "Michelin T66" stellten sich später als überaltert und
ausgetrocknet heraus (bei trockener Strasse top Grip, bei Nässe wie auf Eis, gehören nicht zum Garantieumfang...), Ölnebel an Stößelgummies (hab ich damals nicht wirklich beachtet), Ölwechsel wurde lt. Werkstatt frisch durchgeführt
(wahrscheinlich aber nur Motoröl)
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(ohne Anspruch auf Vollständigkeit)
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